Biografie

 

Sinn Yang erhielt ihre Ausbildung bei Max Speermann an der Hochschule für Musik Würzburg und bei Professor Thomas Brandis an der Musikhochschule Lübeck, wo sie 2009 in der „Solistenklasse" ihren Abschluss machte.


Es folgten Engagements als Konzertmeisterin unter anderem am Staatstheater Nürnberg, an der Deutschen Oper Berlin und beim Luzerner Sinfonieorchester.


In der Spielzeit 2016/2017 spielt Sinn Yang im Leipziger Gewandhausorchester.


Als Solistin spielte Sinn Yang u.a. mit dem Deutschen Sinfonie-Orchester Berlin, den Nürnberger Philharmonikern, dem Kammerorchester Carl-Phillip-Emanuel Bach und dem Südwestdeutschen Kammerorchester unter Dirigenten wie z.B. Michael Sanderling, Wolfram Christ und Christoph Perick.


Mit den Professoren Thomas Brandis, Barbara Westphal, Jens-Peter Maintz sowie dem Henschel Quartett trat Sinn Yang in Kammermusikkonzerten auf.


Im Duo „ViA!" mit Harald Oeler (klassisches Akkordeon) spielte Sinn Yang das Programm „8 Jahreszeiten" bei Festivals wie dem „Heidelberger Frühling" und „Opere" in Bracciano/Italien, sowie bei Konzerten in Helsinki und Daejeun/Südkorea.


Sowohl als Solistin als auch im Duo „ViA!" brachte Sinn Yang erfolgreich CDs bei OehmsClassic heraus.


Für den Bayerischen Rundfunk nahm sie die "Suite für Violine Solo op. 78" von Bertold Hummel auf.


Sinn Yang ist Gewinnerin des Violinwettbewerbs 2008 „Ton und Erklärung - Werkvermittlung in Musik und Wort" in Berlin, initiiert vom Kulturkreis der deutschen Wirtschaft im BDI e.V..

2009 erhielt sie den Kulturförderpreis ihrer Heimatstadt Würzburg.


Seit 2016 unterrichtet Sinn Yang zusätzlich als Lehrbeauftragte an der Hochschule für Musik Würzburg.